MINI BZE KAMPAGNE

MINI BZE, WELL...

Nicole Brunner macht ihr Studium zur dipl. Pflegefachfrau HF im Emmenfeld Betagtenzentrum. Die kompetente Begleitung, flexible Arbeits- und Lohnmodelle, aber auch die Übernahme von Ausbildungs- und Materialkosten haben sie überzeugt.

Sind Sie ein Talent, wir sorgen für Ihre Förderung.

Kommen auch Sie vorwärts.

Haris Bosnic arbeitet als diplomierter Pflegefachmann HF bei der BZE AG. Für die Langzeitpflege hat er sich bewusst entschieden, da ihm der enge Kontakt zu den Bewohnenden gefällt. Der Job ist für ihn sinnstiftend und er hat die Möglichkeit, Arbeitsprozesse mitzugestalten.

Sinnkrise vermeiden?

Dabei können wir helfen.

Carmen Aregger ist Fachfrau Gesundheit im Alp Betagtenzentrum. Ihr gefällt, dass sie ihren Fachkompetenzen nachgehen und interdisziplinär mit anderen Bereichen - z.B. mit dem Team Immobilien - zusammenarbeiten kann. Und fast eine Woche mehr frei als anderswo sorgt für Extra-Motivation.

Motivation gefällig?

Werden Sie Teil des Teams.

Betty Krähenbühl, Pflegeassistentin im Alp Betagtenzentrum, arbeitet seit Mai 2006 bei der BZE AG und ist damit eine der langjährigen Mitarbeitenden. Da sichere Arbeitsplätze heute nicht mehr selbstverständlich sind, ist sie froh, dass sie hier immer gebraucht wird.

Wünschen Sie sich Jobsicherheit?

Werden Sie Teil der BZE AG.


Erika Roth arbeitet als Restaurantfachfrau im Restaurant Schlemmerei im Emmenfeld. Geregelte Arbeitszeiten und Konstanz sind in der Gastronomie eine Seltenheit. Nicht so bei der BZE AG. Wir verbinden hochstehende Kulinarik mit einer super Work-Life-Balance.

Planbares Privatleben gesucht?

Bewerben Sie sich.

Pablo Rodriguez ist im 2. Lehrjahr als Koch bei der BZE AG. Vom gehobenen A-la-carte-Menü bis zur Zubereitung von Schonkost lernt er hier alles. Pluspunkt: Die Restaurants sind abends geschlossen und er hat meistens frei.

Ausbildung nach Deinem Geschmack?

Wir suchen dich.

ERFAHREN SIE MEHR ÜBER DIE BZE AG ALS ARBEITGEBERIN

und lassen Sie sich von den vielfältigen Vorteilen überzeugen.

DAS SAGEN UNSERE MODELS

«Es war damals ein lustiger und interessanter Shooting-Tag. Als die Kampagne jedoch öffentlich ging, war ich etwas überrascht und es fühlte sich etwas ungewohnt an, mich im Dorf auf Plakaten, in Broschüren, im 20 Minuten oder auf Instagram zu sehen. Es kamen viele positive und interessierte Reaktionen zurück, was mich immer wieder freute. Es war deshalb aufregend, ein Teil der BZE-AG-Kampagne zu sein.»
Nicole Brunner -
Bedarfsabklärung und diplomierte Pflegefachfrau HF
«Die Zeit als Kampagnenmodel für die BZE AG war eine neue Erfahrung für mich. Da ich in Emmen auch im Verein tätig bin, haben mich viele darauf angesprochen, da sie immer wieder mein Gesicht sahen. Die Reaktionen waren vielfältig, viele haben mich gefragt, was es damit auf sich hat und wieso wir das machen. Was mir vor allem Spass gemacht hat, war der erste Tag beim Shooting. Wir haben viel gemeinsam gelacht, das Team sowie auch die Bewohnerin, ausserdem habe ich gemerkt, wie schwierig es ist, fünf Sätze auswendig aufzusagen.»
Haris Bosnic -
diplomierter Pflegefachmann HF, Berufsbildner, Bildungsverantwortlicher Betreuung und Pflege
«Ich fand es unglaublich interessant im Rampenlicht zu stehen und die BZE AG zu repräsentieren und das Shooting war äusserst amüsant. Die Reaktionen auf die Kampagne waren durchwegs positiv.»
Carmen Aregger -
Studierende HF Pflege und Betreuung

GESCHICHTEN RUND UMS ARBEITEN

Der Pflegeberuf ist doch der Schönste überhaupt
15. November 2022

Carmen Aregger ist stolze Pflegefachfrau, die ihren Beruf aus Überzeugung ausübt und eines der Gesichter der Arbeitgeberkampagne. Wie sie ihr weiterführendes Studium zur Pflegefachfrau HF meistert, erzählt sie uns.

Zukunftstag 2022
15. November 2022

Zukunftstag bei der BZE AG: Einer unserer junger Besucher im Emmenfeld Betagtenzentrum, Levin Krasniqi (5. Klasse) aus Rothenburg, hat uns ein paar Fragen zu seinen Eindrücken aus dem Reinigungsberuf beantwortet.

Berufsstolz in der Gastro
3. November 2022

Seit der Pandemie hat die Gastronomie einen schwierigen Stand. Umso schöner, gibt es nach wie vor Berufsleute, die mit Stolz und Leidenschaft dabei sind. Im Interview mit Thomas Preston, Leiter des Restaurants Alpissimo.